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Smile Back

Jan Krück was born in Düsseldorf, Germany, where he was working as an electrician. He got bored of it and went to an art school in Dortmund where he earned his art degree. Since then and also while still studying he’s been working as a freelance photographer and assisted a lot too. Working for other photographers and small agencies made him an artist who he is now.

How did the idea for the series come about?

Portraying female beauty and its diversity has always been part of my works. The set with Nele was part of a spontaneous idea as the first warm days were forecasted a way more earlier than usual and I was hungry for new images. I asked my followers on Instagram if they wanted to fill my week with shootings. I wanted to get inspired by those girls who are not professional models. There were no restrictions or requirements. First come first serve.

How do you approach these intimate shoots?

There is no universal approach for me as every situation and person is different. I’m kind of a shy person when it comes to new situations. I think what helps most of the time is to give some free space until everybody feels comfortable. Including myself. Taking time to get to know each other is important to me as personality is a big part of beauty to me. Also I don’t want to push anybody into a role in which they don’t feel comfortable.

Can we photograph the female body differently in a more powerful way?

Sure we can. I feel this is already happening as photography is becoming a more popular medium than ever before. Self esteem has grown compared to the early days of my first shootings. Back then the ‘next door girl’ would book shoots to give the pictures to her boyfriend on Christmas and she would be hiding behind scarfs and clothes. Something has definitely changed in a way the female body is recognized. I’m happy with every small magazine I see which is dedicated to pure female beauty without tons of make up, photoshop and sexy posing.

What inspires you?

Even though this might sound pathetic, I’m inspired by life. Most of my imagery is a combination of things I saw in real life and imagery from many artists I sucked up on the way. I’m not hyped by other photographers, famous people or a lifestyle, because I’m too oblivious to remember their names. I enjoy meet ups with other artists though. No matter what art they are up to.

How would you define beauty?

An Italian painter named Carlotti defined beauty as the summation of the parts working together in such a way that nothing needs to be added, taken away or changed. I’m pretty ok with that from a spectator’s perspective.

Film or digital?

Both. It totally depends on a situation and the expected results. All my first cameras used film so I’m used to that, but sometimes I don’t want to miss the freedom of digital. Especially in a paid job situation. My ‘alway-in-my-pocket-camera’ is a 28 y/o Canon AE-1 my father gave me. Shooting Polaroid is fun too. Also making gifs or filming with my phone is great. I pretty much enjoy every camera when I’m able to use it as a toy.

What makes you happy?

Many things. Mostly I’d say time and spending it with the right people.

What’s next for you?

I did quit my daily job some months ago and took some time off, worked on my portfolio and my website. Now it’s time to get out there and find some happy place where I can work on some interesting stuff. Doesn’t matter what or where.

Als ich  Feedback vom herbeauty bekommen habe war ich sofort dabei. Ich finde es ist ein tolles Magazin, die genau den Zeitgeist der Auseinandersetzung mit dem weiblichen Körper abseits von Schönheitswahn und Perfektionsgedanken, treffen. Ich hoffe ich konnte ein bischen was dazu beitragen.

Dank auch an Nele, dass sie bei dem Projekt so offen gegenüber stand!

 

Den ganzen Artikel gibt es hier: herbeautymag.com

Instax und ein Marathon.

Nachdem ich die Instax schon vor ner Weile in meinem Repertoir aufgenommen hatte, habe ich die ersten warmen Tage dazu genutzt mich ein wenig damit vertraut zu machen.

Um den Winterschlaf ein wenig schneller abzustreifen, habe ich mich in ein kleines Experiment gewagt.
Über Instagram & Co habe ich dazu aufgerufen kleine spontane Treffen zu organisieren.
Es gab keine Vorgaben oder Beschränkungen wer vor der Linse steht. Wer zuerst kommt, malt zuerst.
Die einzige Vorgabe war der Zeitrahmen von einer Woche ab Start des Projekts.

5 Termine haben sich so spontan ergeben und ich habe ein paar neue Arbeiten für mein Langzeitprojekt machen können.
Außerdem werden aktuell 3 Strecken im „Flake Magazine“, „Herbeauty Magazine“ und  im „FLAG Magazine“ veröffentlich.

 

mehr auf Instagram

wordpress sucks. Zumindest bei der Bildkompression.

…oder „Was man dagegen tun kann“

Als ich die heute vom Magazin veröffentlichte Strecke, Vollkontakt | KALTBLUT Magazine freigeben wollte, ist mir das aufgefallen, wie sehr das CMS an der Bildqualität, beziehungsweise an der Schärfe dreht, ohne die Dateigröße deutlich zu verbessern.

Der Effekt fällt bei gleichmässigen Strukturen und Stoffen besonders auf.
Deswegen habe ich hier mal ein Bespiel gewählt, in dem beides zu sehen ist.

Was kan man dagegen tun?

  • Das Plugin „disable jpg compression“ leistet den Grundstein, um die Kompression von WordPress abzuschalten.
  • Die Bildgröße vor dem Upload an das eigene Design anpassen.
    • (die verwendeten Bildgrößen findet man unter „Einstellungen -> Medien“)
  • Das Plugin „Simple Image Size“ bietet die Möglichkeit, die gesamten Medien neu zu generieren.

     

Ich hoffe das hilft dem einen oder anderen, der schon mit dem Problem zu kämpfen hatte.
Cheers, Jan

aufmdachmitleuten. again.

Wie immer landet ein teil davon hier

meetUp. again.

Alex vom flakemag wollte mal wieder auf einen Kaffe rein-schneien. Mitgebracht hat er Liz um ein paar shots in meiner Küche zu machen.

Ich steh drauf, durch Spontanität neue Leute kennen zu lernen. War ein ziemlich entspannter Nachmittag der einen, mit einem guten Gefühl zurück lässt.
Ein wenig hab ich dann auch noch fotografiert. MakingOf und 1-2 Portraits sind dabei rausgekommen.

Wie immer landet ein teil davon hier

Michelle. oh Michelle!

Dieses Wochende war Michelle zu Besuch um eine kleine Homestory für das REKT Magazine zu schiesen.
Am Vorabend mit dem ICE angereist, gab es erstmal ein warmes Körnerkissen und eine Flasche Wein.
Stundenlang gequatscht. Stundenlang geraucht. Verkatert aufgestanden.
Frühstück, Morgenroutinen und die Kamera.

update: Die komplette Strecke gibt es nun auch hier zu sehen.

Thalia & die Weihnachtsbäckerei

Thalia und ich „kennen“ uns nun schon viel zu lange über soziale Medien & Foren und so weiter.
Da wurde es mal Zeit das wir uns auch mal im echten Leben treffen.

Da gerade Weihnachtszeit ist, haben wir die Zeit sinnvoll genutzt und schonmal ein paar Backwaren angefertigt. Geplant waren 3 verschiedene Keks-Sorten. Zeit war dann doch nur für die backup-fertig-mischung, die ich besogt hatte falls alles schief geht 🙂
Insgesamt haben wir nur 2-3 sets geschossen, aber ich geh davon aus, dass wir das demnächst mal wiederholen und dann ein wenig mehr Zeit haben, da wir das Gequatsche ja nun hinter uns haben. #jajagenau

Lisa für Applepie Magazine

Ich hatte Lisa vor einer Weile bei Bob Sala entdeckt und wollte sie direkt auch mal fotografieren. Letztendlich hat es dann doch mehr als ein halbes Jahr gedauert, nachdem wir das erste Mal geschrieben hatten. Mit der Zusage vom Applepie Magazine im Rücken, habe ich mich dann in einem herunter gekommenen IC auf den Weg in den nicht ganz so hohen Norden gemacht.

As Lisa lives quite far away from my place I went there in the evening, we had a blast with lots of red wine and heavy talking. We started the next morning much later than we expected due to the wine I guess. Even-though we just met hours ago, shooting Lisa felt very comfy. We literally spend the morning like we spend the evening, beside photographing and wine, of course.

outcast society, making of

Heute war ich unterwegs um für das FIZZY MAGAZINE ein Editorial über den Dächern von Köln zu schiesen. Nachdem mich Yannic gefragt hatte, ob ich ein making of, seiner aktuellen Produktion drehen könne.
Naja ich hatte ein wenig Freiraum und Bock neue Leute kennen zu lernen, auch wenn ich einen Großteil des Teams schon kannte 😉

 

PHOTOGRAPHER: Kristina Hader
MODEL: Canel Ataman
STYLING: Yannic Joél Hohaus
HAIR & MAKE–UP: Sonja Grube

meetUp mit Alex, Melanie & Tina!

Nach langer Verfolgung diverser social Media Kanäle, habe ich Alex Halaa kürzlich durch Zufall getroffen und wir haben relativ schnell klargemacht, dass wir mal zusammen losziehen wollen.

Gesagt, Getan.
Nach gewissen Komplikationen unseres spontanen Entschlusses, hatten wir dann auf einmal 2 Models an der Backe. Guter Zufall.
Getroffen haben wir uns in einem der zahllosen Düsseldorfer Hinterhöfe. Nachdem wir ne Weile gequatsch haben, sind wir dann erstmal in 2er Grüppchen losgezogen und sind uns dann und wann mal wieder über den Weg gelaufen.
Nachdem wir bi zum letzten Sonnenstrahl den Hof leer-fotografiert haben, wurde es dann noch Zeit für ein paar Burger.

Voltaire show off

two inches to the right, die ich mit Dana Roski in Berlin produziert und im Voltaire Magazine veröffentlich habe, wurde auf sugarscroll vorgestellt!

Karlin – GNTM 2014

Neulich habe ich Karlin von Germany’s Next Topmodel für Nadine Baldus vor der Linse gehabt. Für ihre Abschlusskollektion habe ich den kurzen Modeclip gedreht obwohl Karlin mit einer Grippe zu kämpfen hatte.

film, edit & postproduction
JanKrueckFotografie.de
facebook.com/Jan.Krueck.Fotografie

Design // Nadine Baldus
Model // Karlin Ivana Tresor Obiango
h&m // Vy Nguyen
sound // Philipp Scheffer
soundcloud.com/phil-chef

All of this project was filmed with a hacked Canon 5DmkII @ 35mm I f2.0

whoopy x cityscapes

Marc hat mich gefragt ob ich ihm nicht bei einem Shooting in Düsseldorf assistieren möchte. Traf sich gut, da ich mal ein wenig mit meiner gehackten Kamera rumspielen wollte ohne die Verantwortung im Nacken sitzen zu haben.

Insgesamt war es ein super Nachmittag. Whoopy und Jil kennen zulernen war toll, aber durch einen Zufall Alex Halaa zu treffen den ich schon seit 8 Jahren online verfolgt habe, war auf jeden Fall noch nen kleines Sahnehäubchen 😀

Aus dem making of ist dann doch relativ schnell ein kleiner Clip geworden, der auch eigenständig stehen konnte. Danke nochmal dass ich die Gelegenheit nutzen konnte, meine Kamera auszuprobieren.

music: Philipp Scheffer
killchef.bandcamp.com
model: Whoopy Beatriz Lourenco
facebook.com/whoopy.lourenco
styling: Jill Kramer
facebook.com/jill.kramerino
Hair & MakeUp:Jasmin Droste
facebook.com/schleifchen.jd

homework, doca15

ein typischer Freitag Abend!
andere würden das wohl Arbeit nennen 😉

Teambesprechung für die Werbemittel zu doca15
www.startnext.de/doca

doca 15 x startnext

Wir waren erfolgreich!

Nach Wochenlanger Vorarbeit, haben wir die Finazierungssumme auf Startnext erreicht und können nun mit dem Kalender in den Druck gehen. So wie es momentan aussieht, werden wir auch einen größeren Teil an den Patenschulen e.V. spenden können, der damit der Schule in Nepal helfen wird.

Es war ein tolles Projekt bei dem wir alle viel gelernt haben!

ohne Titel

erstmal: o.T.
work in progress

 

TWENTY INCH makinOf x O’motion

Endlich ist das makingOf von TWENTY INCH online!

Dank geht raus an Timm Gillner für die Hilfe am Set
und natürlich an all die anderen die mich in der Zeit
unterstützt haben… <3

Gieseke & Flemm

film & edit: Jan Krueck

JanKrueckFotografie.de

artist: Axel Fischer represented by Jörg Mandt // Bauer Media
models: Kristin Rambke & Karin Weger
makeUp & styling: Carina Musitowski
assist: David & Laura

song:spinningmerkaba – Inspire meforever (secret Anomaly Jonez Mix)

#BSF2 // Bilderwandern Burg Steinfurt 2013

 

Bilderwandern
2. Burgsteinfurter Fotofestival
29-30. Juni 2013

 

Neue Orte für junge Fotografie –
abseits der bekannten Metropolen

Burgsteinfurt gehört zur Stadt Steinfurt im Münsterland, der Ort wirkt beschaulich. Burgsteinfurt zählt rund 15.000 Einwohner, besitzt einen historischen Ortskern, die älteste Hochschule Westfalens und ein Wasserschloss. Gleichzeitig ist die Ortsgeschichte verbunden mit Persönlichkeiten wie dem Dadaismus-Chronisten und -Mitbegründer Richard Hülsenbeck sowie dem Künstler Blinky Palermo.

Seit 2012 ist der scheinbar so beschauliche Fleck im Münsterland um eine kleine Attraktion reicher – er ist Veranstaltungsort des Fotofestivals »Bilderwandern«. Das Besondere im vordergründig Alltäglichen zu finden und die Ergebnisse in ungewohnte und ungenutzte Räume zu bringen, hatten sich über 30 Fotografie-Studierende des Fachbereichs Design der Fachhochschule Dortmund mit dem Projekt »Bilderwandern« im münsterländischen Burgsteinfurt im letzten Jahr zum Ziel gesetzt. In diesem Jahr geht das Projekt »Bilderwandern« in die zweite Runde und wird durch zahlreiche Beiträge von Studierenden und Lehrenden des Fachbereichs Design der FH Dortmund größer und überraschender.                         (…read more)

 

photokina „12

nach gewonnener Auschreibung,
präsentierten wir ausgewählte Arbeiten
die oft im Zusammenhang mit Burg Steinfurt standen.

admitted by: Mareike Foecking, FH Dortmund

Kabinett der Effekte – Dortmunder U

 

Kabinett der Effekte – Dortmunder U

Rauminstallation „Disneyland“

 

Keine Kaninchen aus dem Zylinder und keine zersägten Jungfrauen. Kein Rauch und keine Knallfrösche. Trotzdem ein Kabinett der Effekte.

Denn die präsentierten Installationen machen auch ohne solches Spektakel aufmerksam auf die Kunst, womöglich die Magie, Wirkung zu erzeugen. Im Detail und im Gesamt des Ausstellungsparcours.

Gezeigt wurde eine Rauminsstallation. Es lies sich vermuten, dass sich in der 6qm³ großen Holzkiste, die auf dem Fernseher gezeigten Bilder befinden.
Ob als Falle enttarnt oder nicht, die als real wahrgenommenen Bilder, die nicht in der Kiste existieren, haben auch niemals existiert.

Mehr dazu im 2. Teil von Disneyland 😉

 

Cheers, Jan

Sicherheit.

Die Mutter mixt sich den dritten Whisky, während ihr
neuer Mann mit seiner Sekretärin auf Geschäfftsreise ist.
Die Asche ihrer Zigarette, fällt mit einem leisen Zischen
in den Drink. Auf dem Weg zu ihrem Mittagschläfchen
auf der Couch, stolpert und fällt sie fast über das vor dem
Kamin knieende Hausmädchen, mehr als ein würgeartiges
Husten ertönt nicht mehr an diesem Vormittag.

let’s roll

tjo,

was soll man so am Anfang groß erzählen,
hab gehört das hier im Internetz bloggen wohl totl trendy werden soll.
Da dachte ich mir, ich reite die Welle mal bevor es jeder tut 😉

Werd euch aber hier nich weiter mit dem ersten post vollsabbeln.